Archiv der Kategorie: News

Benzinpreise steigen doch nicht an

Entgegen einiger Falschmeldungen (darunter auch vom öffentlichen Fernsehen), sind die erwähnten Treibstoffpreissteigerungen um einige Cent nur die maximalen von der Regierung erlaubten Werte.

Die Preise beI INA-Tankstellen werden vorerst gleich bleiben, man wolle abwarten wie sich die Konkurrenz verhält.

Die angekündigten theoretisch möglichen Höchstpreise sind die folgenden (in Euro umgerechnet):

€ 1,29 – Eurosuper 95 (derzeitiger Preis € 1,26)
€ 1,34 – Eurosuper 98 (derzeitiger Preis € 1,31)
€ 1,19 – Eurodiesel (derzeitiger Preis € 1,16)

Quelle: “Glas Istre”

Labin: Arbeiter seit Monaten ohne Lohn

Die Arbeiter der Firma PL d.o.o. Labin haben dieses Jahr keinen einzigen Lohn erhalten, den Arbeitern der Stahlindustrie von Labin Metalac d.o.o. wurde erst vor kurzem der Lohn für die zweite Monatshälfte des Jänner ausbezahlt, auf die anderen Löhne wird weiterhin gewartet, wie es von den Arbeitern und Gewerkschaften bestätigt werden konnte.

Beide Unternehmen arbeiten mit der Pewa Gruppe zusammen, deren Eigentümer Vojko Baznik – bis vor kurzem einer der erfolgreichen Unternehmer Labins – ist. Seine Firma ist dank der Rezension vor ungefähr einem Jahr in schwierigkeiten geraten, wodurch sich auch die Probleme mit den Löhnen erst entwickeln konnten. Viele der Arbeiter wurden in Folge entlassen oder auf das Abstellgleis gestellt.

Die Stahlarbeiter welche als einzige gewerkschaftlich abgesichert sind, wollen weiterhin in der Firma bleiben und arbeiten – falls sie dafür auch bezahlt werden. Falls es in zehn Tagen keine Ausbezahlung der Löhne gibt, wird sich auch der dritte Lohn dieses Jahr verspäten.

Die meisten der Arbeiter sind schon über 50 Jahre alt und wissen dass es schwierig wird einen anderen Job zu finden falls sie ihre Stelle verlieren.

Selbst den reichsten wird die Krise zur Last

Am Pantovcak wurde am Mittwoch ein Rat für die soziale Gerechtigkeit einberufen. Zum Rat traf der Stab des kroatischen Präsidenten Ivo Josipovic bei. Bereits auf dem ersten Meeting wurde die Regierung dafür kritisiert dass die Reform auf den Rücken der Armen ausgetragen werde.
Die Last der Reform muss laut Ivo Josipovic gleichmässig aufgeteilt werden, so dass auch diejenigen welche am meisten besitzen etwas davon spüren müssen.

Qualitativ hochwertige Campingplätze in Istrien sorgen für einen guten Saisonanfang.

Qualitativ hochwertige Campingplätze in Istrien sorgen für einen guten Saisonanfang.

An die zwanzig Campingplätze in Istrien hatten zu Ostern ihre Pforten geöffnet. Die Rede ist von den Camps in Rovinj, Porec, Vrsar, Funtana, Rabac und Pula Umgebung. Dadurch dass Ostern dieses Jahr eine Woche früher als letztes Jahr stattgefunden hat, war die Anzahl der Besucher im Vergleich dieses Jahr etwas geringer.

Im Monat April wird mit über 240.000 Nächtigungen gerechnet. Adriano Palman aus der Vereinigung der Campingplätze Istrien erwartet dass die meisten Gäste hauptsächlich aus Slovenien und Italien anreisen werden, dicht gefolgt von Österreich und Deutschland.

Die Sommersaison wird der Prognose nach mindestens genauso stark besucht werden wie dies das letzte Jahr der Fall war. Vor allem die hochwertigeren Autocamps erwarten sich dieses Jahr eine erhöhte Besucheranzahl.

Im Letzten Jahr hat der Campingsektor über 8 Millionen Nächtigungen verzeichnen können, was vier Prozent mehr war als das Jahr davor. Die am zahlreichsten vertretenen Gäste stammten aus Deutschland und Österreich.

Die Unwahrheiten über die Daten der Stadt Pula fügen dieser grossen Schaden zu

Der Bürgermeister von Pula Boris Miletić hat die Untersuchungen dementiert nach derer Statistik Pula als eine der unsichersten Kroatischen Städte gelten soll. Es soll laut Miletić grobe Fehler bei der Auswertung gegeben haben, was der Stadt im Angesicht des kommenden Sommers Schaden angerichtet hat. Es gibt große Unterschiede in der Statistik der Polizei im Vergleich zu der Statistik der ausgewerteten Daten des Innenministeriums. Beispielsweise gab es laut Polizei im gesamten Jahr 2009 nur 18 Überfälle, in der Liste des Innenministeriums waren aber deutlich mehr angeführt.

Obwohl die Stadt Pula nur 67.235 Einwohner hat, führte ein Miteinbeziehen der umgebenden Vororte ebenfalls zu einer Verzerrung der Auswertung. Die Analyse kann laut Miletić als “vollkommen nichtig” gewertet werden, weiterhin wird davon ausgegangen dass es sich um einen absichtlichen Fehler handelt.

Von dem Besteller der statistischen Auswertung erwartet sich Miletić eine öffentliche Entschuldigung über all die Medien welche die falschen Auswertungen veröffentlicht haben.